Freitag, 23. November 2012

Teamvorstellung: Rossanas Odyssee

So, nachdem ich nun dies oder das über die erste Generation erzählt hab, wird es Zeit, darauf aufbauend mal ein komplettes Team zu zeigen. Es wird leider das einzige sein, das ich vorerst hier poste, weil ich es möglichst akkurat haben will. Ich hab garantiert über 10, vielleicht sogar über 20 Teams RBY gespielt, aber viele davon nur kurz oder... was auch immer, jedenfalls sind meine Erinnerungen da größtenteils nicht mehr klar genug. Das eine Team, das ich nun vorstelle, war überhaupt erst das zweite Team (das erste war noch weitestgehend ohne Wissen zur Spielmechanik – hab es für ein einziges Match gespielt und wurde standgerecht abgefertigt), das ich für den Modus je gebaut hab, und ich hab es mit Abstand am längsten gespielt. Überhaupt vielleicht erwähnenswert: Sowas wie ein bestes Team gibt es hier natürlich genauso wenig wie sonstwo. Die Tatsache, dass ich mit diesem einen, frühen Team so viel gespielt hab, ist ein guter Beleg dafür, dass es gar nicht mal so wirklich darum geht, irgendwie ein Team zu bauen, das Vorteile gegenüber die meisten anderen hat, sondern in erster Linie um die Spielpraxis, also dass man einfach lernt, was man mit seinem Material in seiner Gesamtheit so alles anstellen kann. Glück mag zwar eine sehr große Rolle spielen, aber konstant erfolgreich zu sein, das hat schon so Einiges mehr an Anspruch als einfach nur an einem guten Tag mal einen großen Namen wegzuputzen.

Na gut, genug der Vorrede. Hier ist der Sechser in hübschen, nostalgischen Bildchen, und wer auch alle möglichen Details sehen will, der lese nur weiter.

Mittwoch, 21. November 2012

Klingt wie ein neues Spiel


(Quelle)

Traumpark. Was fürn generischer Name. Hauptsache, da besteht keine Verwechslungsgefahr zu Traumradar, Traumwelt, Traumschießmichtot, was? Blah, egal. Hatte selbst noch nicht das Glück, ihn betreten zu können (kein Wunder, wenn man nichtmal ein Normal-Pokémon ins Bett stopft), aber die Sammlung und Aufbereitung der Informationen ist ja mittlerweile Routine im Internet. Es folgen ein paar kurze Kommentare.

Freitag, 16. November 2012

Mein Dreier-Tagebuch (#1)


(Quelle)

Ich hab meine Zweifel, ob es in der Zivilisation allgemein bekannt ist, aber das Kunstwort „Blog“ ist eine Verballhornung des anderen Kunstworts „Weblog“, was sich mit so viel wie „Netztagebuch“ übersetzen lässt. Hab ich mich ja bislang wenig dran gehalten, haha, und keine Sorge, ich beabsichtige auch in der Zukunft nicht, hier irgendwelche täglichen Belanglosigkeiten zum Besten zu geben (wer will denn das auch lesen?). Eine Art Zwischending soll nun diese Serie mit ihrem vollkommen trivialen Namen darstellen.