Freitag, 18. Januar 2013

Wunschtraumtheoriemon: der Licht-Typ


(Quelle)

Eigentlich hätt ich ja heute gern meinen zweiten internationalen Artikel, den ich vor nun mittlerweile drei Wochen eingesendet habe, beworben, aber es hat nicht sollen sein und wenn ich daran denke, was die nächsten Wochen so alles los ist, geh ich nicht davon aus, dass wir ihn in naher Zukunft sehen werden. Ärgert mich schon ein wenig, dass sich das so zieht, wo ich auch noch in weiser Voraussicht mein Zeug früh beantragt hab, aber wenn viel los ist, dann ist viel los und dann bleiben die Leute, die ihnen weniger bekannt sind, eben mal auf der Strecke und zudem bin ich auch selbst mit den Sachen, die ich Leuten verspreche, entgegen preußischen Tugenden nicht immer der Pünktlichste. Ich hoff jetzt einfach mal, es klappt irgendwann vor den Eisheiligen noch, weil danach wär bei dem Thema ja schon dämlich, haha. Whatever. Folgendes Problem hier und heute: ich kam die Woche zu gar nichts, also schieb ich mal wieder was Spontanes und Kürzeres ein.

Der Titel verrät's ja schon, worum es heute gehen soll: um eine Sache, die nicht nur ich mir schon lange wünsche. Ich habe absolut begründete neue Hoffnung, dass die kommende Generation uns diesen Wunsch erfüllt, und jetzt in diesem Loch, wo die initiale Ankündigung schon alt wird, aber kein Nachschub an Informationen kommt, da ist es ja ein guter Zeitpunkt, mal ein bisschen die konjunktivische Keule auszupacken.

So, also wenn man über einen neuen Typen reden will, worüber redet man da zuerst... na klar, über das Type Chart1 natürlich. Wer das bisherige nicht auswendig kennt oder einfach was vor die Augen braucht: hab eins hinterlegt und mir ist gerade nicht danach, mal wieder meine Über Paint Schkillz (...nicht) zu bemühen. (Und nicht zu vergessen, dass eine Grafik hier auch in der Zukunft verwirren könnte, wenn der Typ tatsächlich kommt, aber meine Tipps falsch sind und von irgendwelchen illiteraten Deppen für wahr gehalten werden, weil's einfach nur bunt ist.) Hier ist, wie ich's mir vorstellen könnte:

  • Sehr effektiv gegen: Drachen, Unlicht, Geist
  • Neutraler Schaden gegen: Eis, Gestein, Käfer, Normal, Gift, Stahl
  • Nicht sehr effektiv gegen: Licht, Pflanze, Wasser, Psycho
  • Wirkungslos gegen: bisher nichts
  • Unklar: Feuer, Elektro, Kampf, Boden, Flug

  • Schwach gegen: Unlicht
  • Neutraler Schaden von: Pflanze, Wasser, Eis, Gestein, Käfer, Normal, Gift, Stahl, Boden
  • Resistent gegen: Drachen, Licht
  • Immun gegen: bisher nichts
  • Unklar: Geist, Psycho, Feuer, Elektro, Kampf, Flug

Die erste Einordnung ist in erster Linie ein Wunsch: Beendet diese gottverdammte Gewaltherrschaft der Drachen! Es gibt zwei Wege, genau das zu tun: Die andern Pokémon so stark machen, dass die Drachen nichts Besonderes mehr sind, oder auch eben einen neuen Typen einführen, der gut gegen Drachen ist und natürlich auch mit Pokémon bestückt sind, die sich gegen alle andern, ob alt oder neu, behaupten können. Man danke etwa an Eis, wo es sowohl am Mangel an Resistenzen krankt, aber auch die Pokémon und die physischen STABs ganz sicher nicht zu den besten gehören. (Wer die Historienartikel gelesen hat, der weiß natürlich, dass in der allerersten Generation Eis noch klar besser als Drachen und überhaupt ein starker Typ war, aber welche Rolle spielt es denn für Gegenwart und Zukunft noch...)

Nun ja, auch wenn der Wunsch die Mutter des Gedanken ist: Die Typenbeziehungen lassen sich in der Regel durch gewisse Tatsachen erklären und für die hier hab ich auch eine Geschichte. Drachen werden in der Sage oftmals als schreckliche Ungeheuer beschrieben und wer sie tötet, der wird zum Helden. Mit Heldentum und sowieso allen Sachen, die man für „gut“ hält, assoziiert man gern das Licht. Diesen Aspekt find ich zwar lächerlich, weil in meinem Weltbild sowas wie Gut und Böse nicht existiert, aber später mehr dazu – nehmen wir es erstmal so hin. Jedenfalls, der Punkt ist klar: Licht ist der neue Drachentöter. Klingt irgendwie sogar sinnvoller als Eis, weil ich mir das gerade nicht erklären kann, wieso ein Drachen (der ja meistens auch vom Grunde her mit Feuer assoziiert ist und Feuer ist leider nicht schwach gegen Eis) die Kälte fürchten soll statt sogar in ihr zu leben... Die Resistenz geht auch gut von der Hand: der Held (wollte schon Krieger des Lichts schreiben, aber da werden mir zu viele Assoziationen mit einem furchtbar dämlichen Lied wach...) fürchtet den Drachen nicht, also ist er auf Pokémonisch resistent.

Na gut, gehen wir mal zum Gegenpol, wo die Frage, wer da gegen wen im Vorteil ist, besonders pikant ist: dem Unlicht. Wenn man wollte, könnte man es wohl so wie bei Feuer und Eis so machen, dass das eine das andere wieder mal total dominiert, aber nein, gefällt mir hier noch weniger als da. „Gut und Böse“, um das Übel nochmal beim Namen zu nennen, sind ja natürliche Feinde mit einer Feindschaft, die auf herzlichster Gegenseitigkeit beruht, also ist es mir nur selbstverständlich, dass die einander an den Kragen gehen. Zweite und von mir weniger bevorzugte Möglichkeit wäre dann einfach, dass eben Unlicht gewinnt, weil Licht zu zahm und zimperlich ist, aber nein, bitte nicht, denn Despotar kann ruhig auch mal 'ne neue Schwäche kriegen, wo das trotz seiner unfassbar vielen schon vorhandenen Schwächen sogar noch häufiger als jeder einzelne Drachen gespielt wird!

Weiter geht es damit, dass Licht mal gegen sich selbst resistent sein soll, im Prinzip genauso wie auch Unlicht resistent gegen sich selbst ist. (Auf der Straße wären sie halt sehr effektiv gegeneinander, wenn sie sich das Duell mit dem Fernlicht liefern, haha.) Es klingt doch einfach irgendwie nach Quatsch, Licht mit Licht zu bekämpfen. Eher hätt ich Unlicht effektiv gegen sich selbst gemacht, weil „die Bösen“ in Geschichten ja häufig an ihrer Uneinigkeit untereinander scheitern. Ist nun nur nicht so.

Dann haben wir die Pflanzen, die es sowieso mal verdienen, ein bisschen besser in der Tabelle auszusehen. Warum sie gegen Licht effektiv sein sollten, kann ich mir nicht zusammenreimen, aber die Resistenz nehmen wir uns aus der Biologie. Zur Immunität hab ich es noch nicht gemacht, weil es schon auch Pflanzen gibt, die das Licht hassen statt an ihm zu gedeihen (Kartoffeln beispielsweise) und genauso lässt sich sicher auch irgendein künstliches Licht finden, das Pflanzen eher schadet als hilft. Dafür bleibt eine Tür offen für eine Feuerfänger-, Voltabsorber- oder Sturmsog-ähnliche Fähigkeit gegen Licht, die ein paar Blumen haben könnten.

Ich merk schon, ich drifte jetzt weg von „den Guten“ und bin mehr beim physikalischen Licht... So erkläre ich denn auch, dass sich Wasser zu Licht genauso wie Pflanze verhält. Und zwar find ich wieder keinen Grund, wieso der Schaden von Wasser gegen Licht modifziert werden sollte, aber andersrum wird das Licht vom Wasser gebrochen. Das plakativste Beispiel liefern die (tiefen) Gewässer unserer Welt, wo in Abwesenheit von Lanturnfischen ツ einfach nur alles schwärzer ist als die Nacht auf dem Lande je werden kann.

Jetzt stellt sich mir erstmal eine grundsätzliche Frage: Wogegen soll Licht eigentlich noch schwach sein? Ich muss zugeben, wenn ich so auf die bestehenden Typen gucke, habe ich keine Idee, was da sinnvoll wäre. Psycho vielleicht? Oder Geist? Ich weiß es wirklich nicht... Aber auf jeden Fall können wir Geist schonmal schwach gegen Licht machen und das basiert auf dem bekannten Klischee der Geisterstunde um Mitternacht. Ach, und gegen Psycho machen wir's mal nicht effektiv, denn die Seele, die der Hintergrund des Psycho-Typen ist, erfreut sich ja in der Regel am Lichte statt es zu fürchten.

Reden wir zur Erholung mal über Eis. Ich hätte dem wirklich gern endlich mal 'ne neue Resistenz gegeben, aber ich könnt' sie nicht begründen... Ich seh da nur, dass die beiden Sachen einfach nichts miteinander zu tun haben, und so ist das neutral und neutral. Genauso verhält es sich mit Gestein.

Feuer ist dann auch wieder interessant. Könnte genauso wie bei Wasser und Pflanze die einseitige Resistenz einbauen, um weiter so eine Art Gegenpol zu den Drachen zu verfolgen, aber... ich weiß nicht, ich weiß nicht. Der Rauch, den Brände verursachen können, verdeckt ja schon jedes Licht, nur hängt die Rauchentwicklung ja von dem ab, was man verbrennt. Das Licht selbst allerdings, das kann ja gar nicht brennen, was sogar eine Immunität unterstützen würde... Ich bin ratlos, nicht mehr und nicht weniger.

Genauso schwierig ist Elektro. Man könnte dem die Licht-Schwäche reindrücken, weil die alleinige Schwäche gegen Boden schon ein bisschen wenig ist, aber es ist eine komische Beziehung. Licht und Strom stehen beide gewissermaßen für Energie. Licht ist eine sehr natürliche Energie – es ist in Form der Sterne ungefähr genauso alt wie das Universum. Strom ist dann schon so halb natürlich und halb künstlich, was man sicher auch gut am Design der Pokémon sieht (Maschinen wie Magnetilo und Voltobal vs. animalische Gewitterboten wie Zapdos und Voltolos), aber auf jeden Fall nicht so grundlegend und omnipräsent wie das Licht. Also, wer sollte warum gegen wen wie viel Schaden verursachen? Ideen erwünscht.

Und weil's so schön war, auch Käfer ist nicht gerade einfach. Da hab ich mich aber letztendlich für absolute Neutralität entschieden, weil... Erstmal gibt es sowohl viele Käfer, die tagaktiv sind, als auch viele, die nachtaktiv sind. Wenn man da keine arg ungleiche Interpretation liefern will, müsste man den Käfer-Typen auf irgendeine Weise zweiteilen und da das dämlich klingt, ist es bei mir nun so, wie es ist. Auch find ich nicht, wieso Käfer gut gegen Licht sein sollte. (Wieso ist Käfer überhaupt gut gegen Unlicht, kann das eventuell jemand herleiten?)

Stahl, Gift und Normal mach ich auch beiderseitig neutral. Was haben sie denn miteinander zu tun? – irgendwie einfach nichts. Wobei es Gift schon zu gönnen wäre, endlich mal zu einem zweiten Typen zu kommen, gegen den es stark ist, aber in dieser Rolle sehe ich eher Typen wie Normal, Kampf, Käfer, Wasser (!) oder Psycho als Licht...

Drei haben wir noch. Kampf ist wieder irgendwie schwierig einzuordnen. Kampf ist ja schonmal schwach gegen Psycho, weil sich die spirituell veranlagten Entwickler gedacht haben, der starke Wille triumphiere über die bloße Gewalt und mit dem abstrakten statt physikalischen Licht könnte auch wieder irgendsoeine, ja, abstraktere Beziehung zustande kommen, doch welche genau, da hab ich keine so überzeugende Variante.

Boden könnte auch wieder alles sein. Das Licht kommt nicht in den Tunnel rein, aber wer im Tunnel lebt, der wird vom Licht geblendet – bravo, wir haben das komplette Schadensspektrum in einem Satz abgedeckt. Andersrum seh ich's immerhin noch klarer neutral, weil warum sollte Boden denn schon gut oder schlecht gegen Licht sein?

Bleibt Flug zum Schluss. Der Ikaros ist da oben in den Lüften und in der sogenannten Nähe der Sonne abgefackelt (schon eine lustige Sage, eigentlich wird's da oben furchtbar kalt statt heiß...), aber den Vögeln geht's immer noch gut. Ich bin jetzt mal faul, weil ich auch mal zum Ende kommen will...

Also, was wird aus den ganzen als unklar eingestuften? Ich denke, man könnte das alles schon einfach neutral machen und es würd was rauskommen, das vernünftig genug sein kann. Es wäre einfach ein guter offensiver Typ dann, ungefähr so wie Eis, nur mit dem entscheidenden Unterschied zu Eis, dass es es nicht viele Schwächen und wenig Resistenzen gibt, sondern wenig Resistenzen und auch wenig Schwächen (bzw. ja genau eine). Von mir aus können sie das dann auch Cresselia als Zweittypen geben – so würde sie ja eine Doppelschwäche gegen Unlicht kriegen, aber auf der andern Seite vielleicht mal einen STAB, über den nicht die halbe Welt lacht.

Ansonsten, was neue Pokémon angeht, denk ich aber, dass sowohl offensive als auch defensive fair wären. Von der spirituellen Natur her klingt der Typ eher defensiv, möglicherweise, aber aber bei den Attacken könnt ich mir auch gut so eine Gewaltentladungsnummer wie eine Hitzekoller-Kopie vorstellen: Man strahlt eben kurz viel zu viel Licht auf einmal ab und hinterher mangelt es einem an Energie, um immer noch konstant zu strahlen, was insgesamt auch allemal logischer klingt als so ein komischer Draco Meteor, der halt aus dem Nichts Himmelskörper regnen lässt, die den kompletten Planeten zerstören oder unwiedererkennbar deformieren können und trotzdem nur ein einziges Ziel treffen statt das ganze Feld... (Hey, und wieso hat der Elektro-Typ eigentlich noch nicht sowas, haha.)

Das war erstmal alles, was mir zum Licht-Typen so einfällt. Wir werden es spätestens im Herbst wissen, wie sinnvoll oder sinnlos dieses Blog, das ich nun schließe, gewesen ist. Wie gesagt, ich habe begründete Hoffnung. Ich glaube, wir kriegen den Typ, und sein erstes Pokémon seht Ihr ganz oben.


Jo, also ich hab gerade den Arsch voll mit Unikram und zudem ist nächstes Wochenende auch schon dieses Turnier, auf das ich mich wegen der offiziellen Beteiligung Japans durchaus freue und wofür ich immer noch ein Team brauche. Ich rate übrigens jedem, da nicht wegen der stupiden Beere, sondern insbesondere wegen der Erfahrung mitzuspielen. Gegen die Japaner zu spielen ist ein Erlebnis, das einem im Abendland einfach insgesamt niemals widerfahren wird. Dieses Land ist einfach so viel besser als die ganze Welt und in der Zeit, in der ich einen anspruchsvollen Europäer oder Amerikaner finde, find ich vielleicht 15 anspruchsvolle Asiaten. Ich will durchaus auch den Unterschied zur regulären GBU betonen, denn da kriegt man ja irgendwie öfter denselben Gegner mehrfach hintereinander zugewiesen... was mir bei den Turnieren zwar auch schon passiert ist, aber deutlich seltener. Bei denjenigen, die ich bei der Winterschlacht doppelt getroffen hab, lagen jedenfalls jeweils mehr als 10 Stunden dazwischen. Blablabla, worauf ich eigentlich ansonsten hinaus wollte: Gut möglich, dass ich diesen verdammten Jahresrückblick auch nächste Woche noch nicht fertig hab. Na ja, sehen wir's positiv, denn es kann nur besser werden.

Der Friede sei mit Euch.

Materialien

  1. Aktuelle Typentabelle in der Bulbapedia

Kommentare:

  1. Offensiv:

    Neutral gegen Wasser:
    Ich habe keine wirkliche Begründung außer der, dass Wasser mit seinen 4 Resistenzen (davon gegen 3 sehr starke und verbreitete Typen) defensiv schon stark genug ist. Desweiteren sehe ich keinen Grund warum, die dunkelheit gewohnten Tiefseebewohner Resistenzen gegen Licht haben sollten. Eine offensive stärke halte ich allerdings für kaum zu rechtfertigen, denn ein Typ der sowohl Drachen, Unlicht, Geist und Wasser sehr effektiv treffen kann wäre mir persönlich zu stark.

    Neutral gegen Feuer, Elektro, Kampf, Flug:
    Feuer hat genug Schwächen; Für eine stärke gegen Elektro sehe ich keine Rechtfertigung; Kampf ist ein starker Typ, ich halte aber einen typen, der sowohl Drachen, als auch Kampf kontert für zu stark. Flug hat auch wieder genug Schwächen gegen extrem häufige Typen.

    Schwach gegen Boden:
    Es würde die defensiven Kapazitäten des Bodentyps stärken und damit die Position der defensiven Bodentypen gegenüber der Stahldominanz stärken. Man könnte dies damit Begründen, dass bei Bodenbewohnern, die im Erdreich leben, die Fähigkeit zum Sehen verkümmert ist und sie deshalb nicht anfällig für helles Licht wären.

    Defensiv:

    Immun gegen Elektro:
    Ich würde es prinzipiell damit erklären, dass Licht sich aus der durch die Elektrizität bereitgestellten Energie speist und in Folge dessen stärker wird (Das klingt jetzt nach Storm Drain o.Ä.; was ich allerdings als generelle Typeigenschaft für zu stark halte). Deshalb Immunität mit der Möglichkeit eine Fähigkeit ähnlich Storm Drain/Motor Drive zu nutzen.

    Schwach gegen Psycho:
    Eine Psychoschwäche würde sowohl Psycho stärken, als auch Licht einschränken, da es zwar die Drachen kontern könnte, aber Angst vor starken Psychos haben müsste, die wiederum oft Probleme mit Drachen haben (Problemfall: Lati@s als Drache/Psycho). Zudem wäre es passend Psycho stark gegen Licht und wirkungslos gegen Unlicht zu machen.

    Neutral gegen Geist, Feuer, Kampf, Flug:
    All diese Typen haben bereits vernünftige Offensivkapazitäten, die entweder durch starke Skills (Acrobatics, Close Combat, Overheat/Heat Wave) oder aber Coverage (Geist/Kampf als perfekte Kombination) ihre Verwendung gefunden haben.

    AntwortenLöschen
  2. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

    AntwortenLöschen
  3. Hätte jetzt damit gerechnet, dass Reshiram irgendwo im Artikel erwähnt wird, da es ja schon vor der 5. Generation Spekulationen zum Lichttyp gab, während Zekrom dann das unlichtsche Gegenstück gewesen wäre. Ansonsten aber interessant. Stärke gegen Geist und Unlicht wär ja auch cool, damit Kryppuk und Zobiris mal Schwächen bekommen.
    Ich vermute aber, dass der Lichttyp eine unerfüllte Hoffnung bleibt, genauso wie zur 5. Generation auch schon.

    AntwortenLöschen